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In vitro

Kurz gesagt In vitro bezeichnet Versuche ausserhalb eines lebenden Organismus, etwa in Zellkultur oder im Reagenzglas. Forschungspeptide sind ausschliesslich für solche Versuche bestimmt.

Der Gegenbegriff ist in vivo, also der Versuch im lebenden Organismus. Die Abgrenzung ist nicht nur sprachlich: Sie entscheidet darüber, welchen Regeln ein Produkt unterliegt und was über es gesagt werden darf.

Aus der Zweckbestimmung folgt, was zu Forschungschemikalien nicht gehört: keine Mengenempfehlungen für Personen, keine Erfahrungsberichte, keine Aussagen über Veränderungen im Körper.

Der Gegenbegriff ist in vivo, also im lebenden Organismus. Die Unterscheidung ist keine sprachliche Feinheit, sondern legt fest, worüber ein Anbieter von Forschungschemikalien überhaupt sprechen darf: über Herkunft, Aufbau und Dokumentation einer Substanz, nicht über Veränderungen in einem Körper.

Aus der Zweckbestimmung folgt auch, was auf diesen Seiten fehlt — Mengenangaben pro Person, Zeitpläne und Erfahrungsberichte. Warum das so ist und wie die Einhaltung vor jeder Veröffentlichung automatisch geprüft wird, steht unter Redaktion und Quellen.

Häufig gestellte Fragen zu diesem Rahmen, etwa zur Kennzeichnung und zum Versand, beantwortet die Seite Häufige Fragen.

Verwandte Begriffe

Siehe auch

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