Vial
Kurz gesagt Ein Vial ist ein kleines Glasfläschchen mit Gummiseptum und Aluminiumbördelkappe. Forschungspeptide werden darin gefriergetrocknet geliefert und darin auch wieder gelöst.
Das Septum verschliesst das Gefäss nach jedem Anstechen selbsttätig wieder. Es ist der eigentliche Schutz des Inhalts, weshalb das Vial möglichst lange original verschlossen bleibt.
Die Angabe der Vialgrösse, etwa 10 mg, bezeichnet die Nennmenge Peptid im Gefäss, nicht das Fassungsvermögen des Glases.
Einmal entfernt, ist das Septum nicht mehr unversehrt. Ein angestochenes Vial ist aus hygienischen Gründen etwas anderes als ein originalverschlossenes; was für Retouren gilt, steht unter Versand und Retouren.
Der Verschluss besteht aus einem Gummiseptum unter einer Bördelkappe. Das Septum ist der eigentliche Schutz: Es lässt sich anstechen und schliesst danach wieder, weshalb ein Vial nicht geöffnet, sondern durchstochen wird. Jeder Einstich ist trotzdem eine Belastung, was für das Aufteilen in kleine Portionen spricht.
Die Grössenangabe auf dem Etikett meint die Nennmenge des Inhalts, nicht das Fassungsvermögen des Glases. Ein 10-mg-Vial ist aussen so gross wie ein 5-mg-Vial; wie viel Lösungsmittel hineinpasst, ist eine andere Frage als die, wie viel Substanz darin ist.
Die Vialgrössen dieses Katalogs reichen von 5 mg bis 500 mg. Welche Substanz in welcher Grösse geführt wird, steht in der Preisliste und nebeneinander in der Vergleichstabelle.